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1968

Nakayama in BRD

Seka: neuer Bundestrainer Goetz

Seka 01.01.1968 : Bernhard Goetz, 2. Dan Karate, wird Bundestrainer im DJB für Karate

DKB: H. Kanazawa wird Bundestrainer

Der zur damaligen Zeit erfolgreichste Karateka der JKA, Hirokazu Kanazawa, wird DKB-Bundestrainer (von 13.11.1968 bis 01.04.1970)

Zweites Studententurnier in Freiburg

Das zweite Hochschulturnier fand in Freiburg statt, noch ohne Mitglieder der Seka, die allerdings wie alle karatetreibenden Studierenden, auch eingeladen waren. Kata: 1. Karfunkel (Freiburg), 2. Wendland (Göttingen), 3. Lepold (Frankfurt) Kumite: 1. Hagedorn (Freiburg), 2. Mortag (München), 3. Kunze (Freiburg), 4. Wendland (Göttingen) Kata Mannschaft: 1. Uni Freiburg, 2. Uni Frankfurt, 3. Uni Erlangen, 4. Uni München

Polemik gegen Seka

In der Zeitschrift „Unter uns“ wird immer heftiger gegen die Seka polemisiert. Selbst der ehemalige Präsident des DKB, Albrecht Pflüger, wird nicht ausgenommen.

Peter Betz gegen Polemik

Die Polemik in „Unter uns“ gegen die Seka nimmt derartige Ausmaße an, dass Peter Betz einen Brief verfasste, der sich gegen die Kritik gegen den ehemaligen Bundestrainer Götz wendet und viele Äußerungen in dem Mitteilungsblatt als „impertinent“ und „unwürdig“ empfand. Man solle sich dem Stit des DJB nicht anschließen.

Nakayama in Deutschland

Zu den 5. Deutschen Meisterschaften des Deutschen Karatebundes in München reist Masatoshi Nakayama, Chefausbilder der JKA, mit mehreren Spitzen-Karateka an. Nakayama und die anderen japanischen Meister übernehmen bei dem vor der Meisterschaft durchgeführten einwöchigen Lehrgang das Training und verhalfen der Meisterschaft durch ihre professionell dargebotenen Demonstrationen zu großem Erfolg. Kata-Shiai: 1.Harald Melchert (Hamburg) 2.Frank Nowak (Krefeld) 3.Hans-Dieter Rauscher (Freiburg) Ergebnisse im Kumite-Shiai: 1.Klaus Karpinski (Bochum) 2.Harald Melchert (Hamburg) 3.Bodo Hauck (Frankfurt)

Seka: Dritte Deutsche Meisterschaft

Seka: 3. Deutsche Karate-Einzel- und -Mannschaftsmeisterschaft in Wiesbaden. Einzel 1 Gerd Heser, Kodokan Harn­burg, 2. Wolfgang Ziebart. KC Stuttaart 3. Georqes Serre. Kodokan Hamburg Mannschaft: 1. JC Wiesbaden {Ratte, Fügener, Fritz, Reinhardt Rau. Bonner), 2. Kodokan Hamburg, 3 Turnerbund Leonberg.

Gründung der EAKF

Am 6./7. Juli 1968 gründet sich in Brüssel die European Amateur Karate Federation; EAKF. DKB Präsident Rainer Hoffmann wird von der Versammlung zum 1. Präsidenten gewählt.

Seka hat 100 Vereine

100 Vereine im DJB haben Karate in ihr Übungsprogramm aufgenommen

Erste Europameisterschaft: DKB in Wien Vizeeuropameister

Das erste Nationalteam wird geformt und es erfolgt der erste internationale Auftritt bei den Europameisterschaften der AEKF in Wien, wo man auf Anhieb mit der Mannschaft Vize-Europameister wird. Kata-Einzel 4. Manfred Rauscher 4. Harald Melchert Kumite-Einzel 3. Klaus Karpinski 2. Platz Kumite-Mannschaft Harald Melchert, Klaus Karpinski, Franz Bork, Georg Warburg, Werner Popp

Erster Karate-Weltkongress in Mexico City

Auf Initiative der FAJKO (Jap. Verband mit Nakayama, Nishiyama, Iwaia, Eriguchi). Ziel war die Gründung einer World Karate Federation. 1970 sollten die ersten Weltmeisterschaften in Japan anlässlich der EXPO stattfinden.

Mannschafts-Weltturnier in Mexico City

Auf diesem Turnier traten nicht Nationen, sondern 5 Regionen oder Kontinente gegeneinander an. Zur Mannschaft „Europa“ zählte u.a der DKB-Kämpfer Popp. europa belegte des dritten Platz hinter Japan und den USA.

ADH anerkennt Karate

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband ADH nimmt Karate in sein Programm auf. Erster Obmann wird Bodo Hauck,

Karate wird interessant

Mehrere Bücher über Karate (nach Ansicht der Autoren) erscheinen. Die meisten Autoren kommen aus dem Judolager.

1968



Bilder des Jahres:


dkb Siegerehrung dm muenchen


LG München