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1957

Karate kommt nach Deutschland

Jürgen Seydel gründet erste Karate-Lehrgruppe in Bad Homburg.

Entstehung erster Karate-Interessengruppen. Karatepionier Jürgen Seydel gründet aus Mitgliedern der von ihm geleiteten Judoabteilung die erste Karate-Lerngruppe in Bad Homburg v.d.H.. Seine fachdidaktischen Kenntnisse erwirbt er auf Lehrgängen und Seminaren des japanischen Meisters Hiro Mochizuki in Südfrankreich. "Budokan Bad Homburg"

Lehrgang mit Mukami Sensei

Jürgen Seydel gelingt es, Murakami Sensei für einen zehntägigen Lehrgang in Bad Homburg-Dornholzhausen zu gewinnen. Um den Lehrgang finanzieren zu können, versendet Seydel Einladungen an sämtliche Judoclubs in Deutschland. Rund 50 Interessenten finden sich zu diesem Lehrgang ein. ausreichen, den Vorgaben des japanischen Meisters zu folgen. Karate-Lehrbücher in deutscher Sprache gibt es noch nicht und qualifizierte Fachkräfte sind selten.

Gründung der „Federartion Internationale de Karate“ in Paris

Im Oktober 1957 wird die „Federation Internationale de Karate“ in Paris gegründet. Japan ist in der F.I.K. nicht vertreten.

Karate kommt über Frankreich nach Deutschland

Auf Initiative des französischen Karate-Pionier Henry D. Plée kam der japanische Karateinstruktor Hiroo MOCHIZUKI 1957 für ein Jahr an dessen Kampfsportschule nach Paris. 1958 folgte ihm Tetsuji MURAKAMI, welcher aus der gleichen Budô-Schule, dem Yoseikan mit Sitz in Shizuoka, stammte.

Training bei Siegen im Schlosshof der Freusburg

Zur Festigung der erlernten Techniken trifft sich die kleine Gruppe zu einem einwöchigen Lehrgang auf der Freusburg bei Siegen. Es wird ganztägig im Schlosshof trainiert.

1957


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